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Grünes Leben – fein genießen

Anzeigenschluss für die  nächste Ausgabe Nr. 1-2015 ist am 1.9.2015. Erscheinungsweise halbjährlich: Hier können Sie die 1. Ausgabe Grünes Leben Frühjahr 2015 anschauen: Lesen Sie weiter hier. Die fünfte Bundesweite Ausgabe.   gl0414_s01-36_neu

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Hier können Sie die 3. Ausgabe Herbst 2014 anschauen:

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Die vierte Bundesweite Ausgabe.

Redaktionelle Themen der nächsten Ausgabe: Naturkosmetik. Mediterrane Küche. Die schönsten Thermen Deutschlands. Ausgezeichnete Biohotels. Orthemolekulare Medizin. Fit durch den Winter. Was bedeutet das Bio-Siegel? Bioweine. Übersäuerung. Basische Ernährung. Region: Markgräflerland. Abnehmen ohne zu hungern. Die feine Küche: Der Restaurant-Test. Grün wohnen. Grün investieren.

Hier können Sie die 2. Ausgabe Sommer 2014 anschauen:

Die dritte Bundesweite Ausgabe und erstmals in DIN A 4. Die dritte Bundesweite Ausgabe.

neuesLayoutDINA4Zukunft ESSEN- wohin geht der Trend? Die Neue Essensphilosophie: wer isst was?
Sind Sie auch ein Tarier? Vege-tarier, Pesce-tarier, Flexi-tarier, Fru-tarier oder Teilzeit-Vegetarier? Ein Veeganer, Freeganer oder Rohköstler?
Die Rohköstler, bevorzugen Rohes (bis maximal 40 Grad erwärmt!). Veganer lehnen die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ab. Freeganer versuchen kostenlos zu leben, essen Abgelaufenes und werden auch als „Mülltonnentaucher“ bezeichnet. Pescetarier sind Fischesser und verzehren kein Fleisch. Flexitarier, auch Teilzeit-Vegetarierer genannt, wenden sich gegen Massentierhaltung, essen nur gutes, artgerechtes, teures Fleisch. Frutarier essen nur Obst, das vom Baum fällt und nichts, was getötet wurde, auch keine Möhren oder Kartoffeln.

Hier können Sie die 1. Ausgabe Frühjahr 2014 anschauen:

Die zweite Bundesweite Ausgabe.

TitelEditorial
Liebe Leserinnen und Leser,
Mangel im Überfluss? Giftstoffe in Lebens-Mittel? Uran im Trinkwasser? Perchlorat in Obst und Gemüse? Gelschinken, Analogkäse, Acrylamid in Backwaren und Frittiertem? Nicht nur Acrylamid steht unter Krebsverdacht auch Dioxine und die dioxinähnlichen PCB sind giftig und zum Teil krebserregend. Vor allem tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Eier sind für eine viel zu hohe Dioxinaufnahme verantwortlich. Quelle: www.foodwatch.org
Jedes Jahr erkranken 490.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, 221.000 Menschen sterben jährlich daran.

Hier können Sie die 3. Ausgabe Herbst 2013 anschauen:

Die erste Bundsweite Ausgabe.

GL_Herbst_TitelVertriebEditorial:
Liebe Leserinnen und Leser,

go green!
Grün ist die Zukunft. Brauchen wir neue Lebens-Räume? Brauchen wir eine neue Ethik? Ein Leben ohne Ausbeutung? Brauchen wir Veränderung?
Die Plastikgeneration und Billigmentalität ist vorbei, aber Lebensmittelskandale immer noch an der Tagesordnung. Was können wir noch essen. Überlebenstraining im Alltag. Auch Themen wie Altersarmut, Entmietungen und Arbeit – von der keiner mehr leben kann. Heißt die Lösung Selbstversorgung?

Hier können Sie die 2. Ausgabe Sommer 2013 anschauen:

titel sommer 2013 001Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir sind nicht nur der Mainstream, sondern wir schreiben Zukunft. Wir zeigen Mega-Trends im grünen Bereich. Wir sind regional und politisch korrekt! Wir sind Schwarzwald und blicken trotzdem über den Tellerrand hin­aus. Wir sind eine der beliebtesten Regionen Deutschlands mit mächtiger Natur und mystischen Landschaften. Wir sind Bollenhüte und Kuckucksuhren. Selbst die Promis kommen gerne zu uns. Megatrend – natürliche, grüne Welle.

 Hier können Sie die 1. Ausgabe Frühling 2013 anschauen:

GL-Frühjahr-2013-Titel-001Liebe Leserinnen und Leser,
es war noch kalt und ungemütlich, als ich das Renchtal betrat. Doch dann wurde ich überrascht, was sich so alles rechts und links der Straße, die sich durch Bad Peterstal und Bad Griesbach zum Hochschwarzwald hin bewegt, anbot.
Zertifizierte Wanderwege. Badekur. Heilbad. Reizklima. Kneippwege. Einzigartige Natur. Weingenuss. Weltbekanntes Quellwasser, direkt aus der Erde, sprudelnd.
Hüttenzauber. Küchenparty. Kulinarische Verwöhnung durch zwei Sternekoch Martin Herrmann, wohnen im Luxushotel. Spaoase mit heilendem Mineralwasser. Essen, überall gut und nicht teuer. Bedachtsamkeit auf regionale Produkte, Selbstgebranntes, Selbstgeschlachtetes auf den Höfen. Optimale Verwöhnung durch die Gastgeber, sowieso.

Hier können Sie die 4. Ausgabe Winter 2012 anschauen:
Hier können sie das Magazin in PDF anschauen!

grüneslebenmagazinWinter2012_UmschlagLiebe Leserinnen und Leser,
go green! Nachhaltig essen mit Genuss und Verantwortung – das neue urbane Lebensgefühl, ehrlich und bodenständig. Green Food anstatt Fast Food. Der Mainstream: urbanes Gärtnern, selbst einmachen, altes Gemüse neu züchten und unabhängig leben. Der Umgang mit Lebens-Mitteln wird neu überdacht. Fairtrade anstatt Lebensmittelbetrug. Die neuen grünen revolutionären Nachhaltigkeitsstrategien, Spitzenköche leben es vor. Sie sind die Vordenker und Nachdenker. Rene Redzepi, Magnus Nillson und Michael Hoffmann, Sterneköche. Respekt! Menschen, die sich einsetzen für kurze Wege und gute nachhaltige Produkte. Abseits der Normen, unabhängig von der Lebensmittelindustrie und anderen Bedenkenträgern, die noch nie die Welt verändert haben.

Hier können Sie die 3. Ausgabe HERBST 2012 anschauen:
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Liebe Leserinnen und Leser, ist es notwendig, dass Biomöhren aus Israel stammen müssen und Biokartoffeln aus Ägypten, wenn die Einwohner deshalb unter Wasserverschwendung und Wasserknappheit leiden müssen? Dass unsere eigenen Bauern Kartoffeln vernichten müssen? Wenn Bio zur Massenware wird, ist es dann noch nachhaltig? Erdbeeren aus Timbuktu im Winter, Schweine mit blutunterlaufenen Augen in schmalen Boxen, männliche Kücken, die nach der Geburt aussortiert und zerfetzt werden, kann man das noch als Lebens-Mittel beschreiben? Es geht auch anders.

 Hier können Sie die 2. Ausgabe SOMMER anschauen:

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GRÜNES LEBEN ist nicht nur ein Magazin,
sondern ein Netzwerk, das Kommunikation
schafft zwischen Endverbrauchern, Anbietern,
Produzenten, Referenten und einer Interessengemeinschaft.
Initiator und Herausgeber des Magazins ist der Naturheilverein Baden e.V., eine Non-Profi t-Organisation, die sich für Umwelt, Natur und Gesundheit engagiert.

 

 Hier können Sie die 1. Ausgabe anschauen:

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Der moderne Mensch hat ein Health Selbstmanagement und eine hohe Anforderung an die Lebensqualität. Wir befinden uns auf einem Weg von einer Wohlstands- in eine Wohlfühlgesellschaft. Die Qualität des Lebens hat sich ebenso drastisch wie die Lebensumstände der Menschen verändert. Der Mensch ist aktiver und positiver, er ist sich seiner Bedürfnisse und Wünsche bewusst geworden, sodass die Bedürfnisse die Richtung angeben. Die gesundheitsorientierten Aktivitäten nehmen immer stärker zu und werden in einem Atemzug mit der Wellness- und Fitness-Bewegung genannt, was der ursprüngliche ökologischen Bewegung noch völlig unbekannt und fremd war. So wird die Zukunft eine Rückbesinnung auf längst bewährte, gesundheitliche Werte sein.Freiburg – Bühl -Baden-Baden.